Wanderrucksack: Technik und Funktion!

Ein guter Wanderrucksack muss durchdacht konzipiert sein.

Die Sonne lacht, Vögel zwitschern, die ersten Rasenmäher erfüllen die Luft mit beruhigendem Brummen. Die Outdoor-Saison ist nun ganz offiziell in Deutschland angekommen und damit Sie möglichst viel von der Natur mit nach Hause nehmen, widmet sich Dellwig heute dem Wanderrucksack.

Der Berg ruft nach dem richtigen Wanderrucksack

Trinksysteme, integrierte Akkulade-Stationen, wasserabweisende Regenhüllen – der Wanderrucksack glänzt mit vielseitigen Funktionen, die das Leben erleichtern. Welche Features braucht ein guter Wanderrucksack und welche kann man sich sparen?

Der Wanderrucksack: Technik und Funktion

Das Innenleben des Wanderrucksacks muss praxisorientiert konzipiert sein. Flaschen, das Portemonnaie und andere lose Utensilien sollten bruchsicher verstaut werden können. Ebenfalls von Bedeutung ist das Außenmaterial, da Regengüsse vielen Backpacks sonst schnell den Gar ausmachen. Roll- oder Foldtops bieten optimale Lösungen, denn je weniger Reißverschlüsse oder wasserdurchlässige Nähte und Schnallen, desto trockener bleiben die Gegenstände im Inneren. Für langfristigen Schutz sorgen außerdem Imprägniermittel. Am besten gleich mitkaufen! Externe Halterungen und Taschen runden den Rucksack ab. Sie bieten die Möglichkeit, das Wander-Equipment, Taschentücher und andere nützliche Gegenstände leicht greifbar zu verstauen. Ebenfalls wichtig: Wählen Sie Ihren neuen Wanderrucksack bedarfsorientiert. Wer einen Tagestrip plant, muss nicht zum größten Modell greifen. Wer hingegen länger on Tour ist, ist mit kleinen Daypacks schlecht bedient.

Rückenschonend und flexibel

Der Wanderrucksack muss vor allen Dingen gut sitzen, da sonst auf längeren Strecken schnell der Rücken zwickt und andere Beschwerden drohen. Wer nach mehreren Tagen erholt zurück in den Alltag kommt, und dann von Belastungsschmerzen geplagt wird, kann die Probleme meist dem falschen Wanderrucksack zuschreiben. Wichtig ist, dass sich der Backpack auf die Rückenlänge anpassen lässt. Spezialisierte Hersteller achten daher bei ihren Wanderrucksäcken auf verstellbare Rückensysteme, Trageriemen und Gurte, die eine Feinjustierung ermöglichen. Wer mehrere Kilo Gepäck mit sich trägt, kann das Gewicht auf verschiedene Stellen des Körpers verteilen. Das Stichwort lautet: Beckengurt! Hüftriemen sorgen dafür – vorausgesetzt, sie sitzen gut am Körper – dass Sie Schultern- und Rückenpartie entlasten. Die Faustregel lautet: Ein Rucksack sitzt dann optimal, wenn die Schultern nahezu frei von Gewichten bleiben.

Den Wanderrucksack richtig packen

Wenn viele Sachen auf kleinem Platz verstaut werden müssen, stellt sich die Frage nach der richtigen Strategie. Um eine optimale Verteilung sicherstellen zu können, gilt: schwere und große Teile wie Schlafsack, Regenjacke und Co. an den Taschenboden. Leichte, kleine Dinge können dann oben aufliegen. Es läuft sich viel leichter, wenn kein umherfallendes Gepäck oder gar störend wirkende Gewichte den Spaß an der Sache verderben. Kommen Sie für persönlichere Beratung zu Funktionstaschen und Rucksäcken einfach bei Dellwig vorbei. Mit unseren Rucksäcken erreichen Sie Ihr Ziel bestimmt ein bisschen schneller – ob Bergpsitze oder Picknickplatz!     Bildquelle: unsplash.com  

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